Fränkische Schweiz

ca. 650 km

Schwierigkeit: leicht


So hoch her wie bei den Eidgenossen geht’s in der Fränkischen Schweiz zwar nicht, aber auch ohne Höhenrekorde darf man ihre kurvigen Strecken frank und frei als Traumstraßen bezeichnen.

Wir starten in Altdorf und wenden uns Richtung Norden. Über Rottenburg a.d. Laaber fahren wir auf Nebenstraßen zur Donau, die  wir in Eining erreichen. Dort machen wir eine kurze Pause im Biergarten an der Fähre und nehmen danach eine der letzten Seilfähren an der Donau um nach Hienheim überzusetzen. In Altessing erreichen wir das Altmühltal, welchem wir bis kurz vor Dietfurt folgen.
Dann wenden wir uns nach Osten um Beratzhausen und Kallmünz zu passieren. Ab Regenstauf folgen wir dem landschaftlich schönen Regental bis Nittenau. Nun wenden wir uns nord-westwärts und fahren Richtung Schwandorf, Schmidmühlen und Kastl durch die hügelige oberpfälzer Landschaft. Vorbei am Happburger See erreichen wir Hersbruck in Mittelfranken und fahren das Pegnitztal entlang bis Neuhaus. Vorbei an Plech geht es durch den Veldensteiner Forst nach Pegnitz und dann weiter nach Trockau. Über das Ahorntal gelangen wir in das Herz der fränkischen Schweiz, Pottenstein. Weiter geht es über Behringsmühle hinein ins Tal der Wiesent. Über Plankenfels geht’s weiter Richtung Aufseß, wo wir beim bekannten Bikertreffpunkt Kathibräu einkehren.


Am nächsten Tag geht’s weiter Richtung Scheßlitz, unserem nördlichsten Punkt der Tour.
Dann  wenden wir uns Richtung Süden und fahren über Neudorf, Heiligenstadt nach Ebermannstadt. Über Pretzfeld, Egloffstein, Obertrubach und Hiltpoltstein geht’s weiter nach Kirchensittenbach und Hersbruck. Weiter geht es durch das östliche Nürnberger Land nach Neumarkt i.d.Opf. wo wir der B299 Richtung Landshut folgen.
Bei Berching legen wir noch eine kleine Schleife über Greding ein, um die Serpentinen bei Kinding auf der schmalen Verbindung Richtung Beilngries nicht zu verpassen.
Nun geht’s immer weiter auf der kurvigen B299. Hinter Sandersdorf biegen wir links ab nach Altmannstein, um die kurvige Strecke über Hexenagger, Laimerstadt und Lobsing nicht zu verpassen. Hinter Neustadt a.d.Donau stoßen wir wieder auf die B299, deren Verlauf wir bis nach Altdorf folgen.

 


Streckenverlauf:
Altdorf – Rottenburg – Bad Abbach – Seilfähre Eining – Altessing – Dietfurt – Beratzhausen – Kallmünz – Regenstauf – Nittenau – Schmidmühlen – Kastl – Lauterhofen – Hersbruck – Vorra – Neuhaus – Plech – Pegnitz – Trockau – Pottenstein – Behringersmühle – Plankenfels – Aufseß – Scheßlitz – Neudorf – Ebermannstadt – Pretzfeld – Egloffstein – Obertrubach – Hiltpoltstein – Neumarkt i.d.Opf. – Berching – Greding – Kinding – Beilngries – B299  - Altmannstein - Lobsing - Neustadt - B299 - Altdorf



Download der Route:

itn-Datei für tyre und TomTom



 

 

Motorrad

 Wiedereinstieg nach 23 Jahren

 

 Als ich 1977 den Führerschein machte, war es in unserer Clique normal, das man den Einser gleich mitmacht. Das was auch kein Problem, denn mit 1-2 zusätzlichen Fahrstunden war das Thema erledigt.
Es folgten drei erlebnisreiche Jahre mit einer 750er Susi. Danach war erst mal Schluß mit "Mopedfahren". Familienplanung, Beruf und Nestbau hatten Priorität. Erst im Jahr 2004 wurde ich wieder infiziert. Eine kleine Savage wars, die ich für eine Freundin etwas aufbereitet und natürlich gefahren habe. Der Virus hat zugeschlagen, ich musste unbedingt wieder ein Motorrad haben!


Als erstes flog mir eine super-günstige xj600-Diversion zu, mit der ich mich nach über 23 Jahren wieder langsam ans Motorradfahren herantastete. Aber schon nach der ersten Saison merkte ich, dass das nicht so ganz passte - die Maschine war mir einfach zu klein und so musste nach der zweiten Saison was grösseres her. Eigentlich sollte es eine Moto-Guzzi Breva werden (die ich bei Berni in Allershausen auch probefahren durfte), aber dann flog mir doch ein Schnäppchen zu, zu dem ich nicht nein sagen konnte:
ein Eisenschwein - also eine Yamaha XJR 1300 RP10 - eine halbe Saison bewegt ( keine 5000 km) und dann stand sie da über ein Jahr beim Händler und wartete auf mich. XJ600 in Zahlung gegeben und dann hatte ich ein Motorrad mit nagelneuer Pilot-Road-Bereifung und mit knapp 5000 km für 4800 Euro. Ich hab das bis heute keinen Tag bereut, die XJR macht einfach nur Spass (wenn man`s nicht übertreibt auf holprigen Seitenstrassen, denn die XJR ist mit über 260 kg nicht gerade ein Leichtgewicht).

Hier einige Fotos:

 

XJ  600 Diversion BJ 1999

 

XJR 1300 RP10 BJ 2004

 

 



 

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