29.06.2025
Tag 24 – Ruhetag und erstes Resümee Viva Iberia
Heute ist Ruhe angesagt. Nach über drei Wochen unterwegs tut ein Tag ohne Zeitplan gut.
Wäsche waschen, die AfricaTwin pflegen, ein wenig sortieren, viel trinken. Bei über 40 Grad verkriecht man sich tagsüber in die kühlsten Ecken des Hauses – das Motorrad darf im Schatten durchatmen.
Zeit für ein erstes Fazit dieser Viva-Iberia-Tour:
Allein reisen funktioniert. Besser, als ich erwartet hätte. Die Zeit mit mir selbst war nicht einsam, sondern wertvoll.
Spanien und Portugal: kulturell und menschlich unterschiedlich – und gerade das macht den Reiz aus.
Die Menschen: offen, hilfsbereit, interessiert – besonders, wenn man allein unterwegs ist.
Die Landschaften: gewaltig in ihrer Vielfalt. Hochgebirge, Steilküsten, trockene Hochebenen und wüstenähnliche Landschaften, grüne Täler.
Die Strecken: ein Traum für Motorradreisende – von geschwungen bis wild, oft einsam, nie langweilig.
Die Kombination aus Zelten und Hotel hat sich bewährt – Freiheit trifft Komfort.
Und: Die Hitze der letzten Wochen war eine echte Prüfung – körperlich wie mental.
Aber: Ich bin glücklich und dankbar, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Dass ich mich getraut habe, diese Reise allein zu machen – mit allem, was dazugehört
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